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Run for More: Manons Rückkehr zur Freude

Run for More: Manons Rückkehr zur Freude

28. 8. 2025 Lesedauer 3 min

Manchmal steht die Mauer nicht nur im Rennen — sondern im Kopf.

Dies ist Kapitel 2 von Run for More — eine Serie über Sinn, Leidenschaft und Widerstandskraft, die Athleten weiterträgt als jede Stoppuhr.

Für Manon war Laufen schon immer mehr als nur Sport. Aufgewachsen in Pontarlier in der Region Haut-Doubs in Frankreich, war es ihre Klarheit, ihr Fokus, ihre Art, Ruhe im Chaos zu finden. Lange bevor es um Podien oder Rennpläne ging, war Laufen ihre Stärke — der Rhythmus, der sie durchs Leben trug.

Das Traumrennen

Von Anfang an fühlte Manon eine tiefe Verbindung zum Langstreckenlauf. Der Berlin-Marathon war immer in ihrem Kopf — und 2024 fühlte sie sich bereit, ihn zu jagen. Das Training lief perfekt. Ein Monat in der Höhe ließ sie fitter und schärfer fühlen als je zuvor. Sie schrieb ihr Ziel auf: 2:38. Jede Einheit, jeder Schritt, jede Erholung zielten auf diese Zahl.

Wenn alles stoppt

Doch Rennen haben die Fähigkeit, dein Drehbuch umzuschreiben. Bei Kilometer 36 in Berlin machte ihr Körper dicht. Sie wurde langsamer. Sie ging. Sie versuchte, durch den Nebel zu atmen. An den Zieleinlauf erinnert sie sich nicht — nur an die leise Enttäuschung danach.

Die Mauer, gegen die sie lief, war nicht nur physisch. Sie war auch mental. Zum ersten Mal trat sie vom Laufen zurück. Sie suchte nach Sinn in der Pause.

Das Laufen neu entdecken

Abseits des Trainingsplans fand Manon Ausgleich in anderen Rhythmen — Zeit mit ihrem Hund im Park, stille Momente zu Hause, kreative Arbeit am Laptop. Langsam kam das Laufen zurück. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung.

Mit einem neuen Team, einem frischen Mindset und ohne Druck auf ein perfektes Rennen begann sie von vorn. Diesmal zählte nicht nur die Uhr — sondern die Freude an der Bewegung, die Zufriedenheit über Fortschritte, der Stolz, einfach da zu sein.

Was als Nächstes kommt

Ihr nächster Marathon wird der vierte sein. Das Traumrennen hat sie noch nicht erlebt, aber sie ist bereit, es erneut zu versuchen — stärker auf Arten, die keine Stoppuhr zeigt.

„Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was kommt,“ sagt sie. Und man merkt, dass sie es ernst meint.

Run for More erzählt von einem Sinn jenseits der Podien, und Manons Weg zeigt, dass der größte Sieg manchmal darin liegt, zurückzufinden.

Sieh dir Manons Geschichte an — Run for More


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