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Go Faster Together: Behind the Runners

Go Faster Together: Behind the Runners

19. 1. 2022 Lesedauer 5 min

Auf Social Media sieht es so einfach und mühelos aus: Jeden Tag laufen, sich bewegen, gesund ernähren, Rennen gewinnen und Personal Bests pulverisieren. Doch im echten Leben läuft es häufig ganz anders. Jede*r Läufer*in muss mit Höhen und Tiefen fertig werden

Auf Social Media sieht es so einfach und mühelos aus: Jeden Tag laufen, sich bewegen, gesund ernähren, Rennen gewinnen und Personal Bests pulverisieren. Doch im echten Leben läuft es häufig ganz anders. Jede*r Läufer*in muss mit Höhen und Tiefen fertig werden: mit Verletzungen umgehen, Motivationsprobleme überwinden oder Durststrecken durchstehen, in denen die gewünschten Ergebnisse ausbleiben. 

Hinter jedem*r Läufer*in steckt eine ganz individuelle Running-Geschichte. In unserer Video-Reihe behind the runners wollen wir genau diese Storys in den Fokus rücken und die echten, ungefilterten Geschichten unserer Top4Running-Ambassadors das ganze Jahr über mit euch teilen. Denn obwohl ihr Weg zum Laufen und die zu überwindenden Hürden zum Teil ganz unterschiedliche sind, teilen sie  neben ihrer Leidenschaft für den Sport noch eines alle miteinander: Sie haben nicht aufgegeben.

Maria @mariamartinrecio

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Für Maria begann alles im Oktober 2015, als sie sich dazu entschied gemeinsam mit einem Freund einen Halbmarathon zu laufen - ohne vorher überhaupt im Lauftraining zu sein. Doch dies war nicht nur sportlich ein riesiger Schritt für sie, sondern auch auf mentaler Ebene: 

"I overcame a huge mental wall, I am talking about multiple episodes of anxiety and agoraphobia. For those who do not know the second one, it is a type of anxiety disorder in which you have a fear of open spaces. So going out for a few kilometers was already a big step for me."

Das Laufen hat Maria geholfen mit diesen Angstzuständen besser umzugehen und ist mittlerweile zu ihrer Passion geworden. Sie ist schon zahlreiche Halbmarathons gelaufen und hat darüber auch den Weg zum Triathlon gefunden. Marias Ziel ist es, einmal an einem Ironman teilzunehmen. Mit ihrem Video möchte sie allen Menschen Mut machen, die gerade eine schwierige Zeit durchmachen:

"Listen, you are braver than any of your fears, stronger than any of the demonions, more beautiful inside/out than any of your idols... Repeat with me `I could, I can and I will` and never let nothing or no one tell you the opposite. Put on your shoes and go for a run, the street is yours."

Klick hier für Marias Story!

 

Mona @trackingmona

Mona Meet the runners

Mona hat 2015 nach circa 10 Jahren Fußballtraining den Weg zum Laufen über die Leichtathletik gefunden. Trotz einem etwas holprigen Start ist sie dran geblieben:

"Ich kann mich noch gut an mein erstes Probetraining erinnern. Mit einer Ausdauer einer Fußballerin das erste Training mit Trail-Läufen zu starten, kann ich nicht empfehlen"

Doch schnell konnte sie auf dem Track erste Erfolge verzeichnen und hat immer mehr Spaß am Laufen, an Wettkämpfen und am geregelten Training gefunden. Insbesondere die 800m wurden zu ihrer Lieblingsstrecke. Es lief eigentlich wie am Schnürchen.

2020 kam Corona, der erste Lockdown.

Für Mona war der Beginn eine echte Herausforderung: sowohl mental, als auch physisch fiel sie in ein Loch. In dieser Zeit hat sie viele Trainingseinheiten abbrechen müssen und konnte an keine ihrer bishergen Trainingsleistungen mehr anknüpfen. 

„Eine Situation die ich so nie kannte. Ich schaffe etwas nicht? Das gab es einfach nie“

Jetzt arbeitet Mona an ihrem Comeback. Sie will wieder zurück auf die Bahn, diesmal dabei aber bewusst auf ihren Körper hören!

Klick hier für Mona's Story!

 

Aaron @whambam_cam

Aaron Meet the runner

Aarons Reise begann mit den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sidney. Von zu Hause aus beobachtete er die Sprinter*innen, die alles gaben und ihre Träume verfolgten. Er wollte es auch versuchen. Schnell wurde ihm aber klar, dass der Kurzsprint nicht seinen Fähigkeiten entspricht. Aber er hasste alles, was länger als ein Kilometer war. Mit seinem Umzug von England nach Berlin versuchte  er sich dennoch an den längeren Distanzen. Und langsam verliebte er sich in diese neue Art des Laufens.

"Jetzt versetzt mich ein langer Lauf in einen großartigen Geisteszustand, der es mir erlaubt, mit meinen Gedanken präsent zu sein und mich mit meinem Körper verbunden zu fühlen"

Doch auch er musste auf seinem Weg Rückschläge einstecken, vor allem Verletzungen beschreibt er als seine größten Herausforderungen beim Laufen, aber auch ausbleibende Erfolge im Wettkampf. 

"Ich finde es am besten, wenn ich mir vor Augen halte, dass jeder Schritt, den ich während des Trainings mache, zu meiner `Bank` hinzugefügt wird, und damit sammelt sich jeder noch so große oder kleine Gewinn an, um bei einem Wettkampf eingesetzt zu werden, der dann zu einer siegreichen oder persönlichen Bestleistung führt"

Das langfristige Ziel des ehemaligen Sprinters? Einen Ultra-Trail 100km-Lauf, einen Triathlon und einen Ironman zu absolvieren!

Klick hier für Aaron's Story!

Bleib dran - im Laufe des Jahres werden immer mehr ganz persönliche Running-Storys dazu kommen.

Go Faster. Together.